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Wellbeing bei Banovo

Top Trend Wellbeing

Wir leben in einer Zeit, in der der Leistungsdruck von außen auf ständig wächst. Man ist immer und überall erreichbar, Multitasking ist Standard, Phänomene wie „FOMO“ (fear of missing out) in aller Munde. Die Konsequenz: Wir sind ständig erschöpft, gestresst, ausgelaugt, in Daueranspannung. Und unser Körper streikt mit Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Reizmagen und Muskelkrämpfen. Besonders jetzt im Winter leidet auch noch unser Immunsystem – Erkältungen halten sich hartnäckiger, werden verschleppt und kaum auskuriert.

Am stressigen Alltag wird sich so schnell nichts ändern. Umso wichtiger ist es, die eigenen Akkus regelmäßig aufzuladen und den Körper im gesunden Gleichgewicht zu halten. Voll im Trend: Gesundheitsvorsorge in den eigenen vier Wänden. Das heimische Badezimmer wird dabei zum zentralen Ort, um unser „wellbeing“, englisch für Wohlbefinden, zu stärken.

Unsere Expertin für diesen Artikel:

Julia Mercker

Banovo Badplanerin

Banovo Badplanungs-Expertin Julia Mercker erklärt zunächst, worum es sich beim Thema „Wellbeing“ handelt: „In Abgrenzung zum Trend-Thema ,Wellness‘ geht es hier nicht nur darum, seine seelische Gesundheit zu streicheln. Wellbeing ist eine ganzheitliche Sicht unserer körperlichen Gesundheit. Mit nachweisbarer Wirksamkeit der verschiedenen Maßnahmen. Durch gezielte Wellbeing Anwendungen im eigenen Bad können z.B. klassische Stresssymptome, Beschwerden des Bewegungsapparates, Erkältungskrankheiten, oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen gemindert werden.“ Bei diesen Anwendungen treffen Verfahren der traditionellen Naturheilkunde und Physiotherapie, z.B. Hydrotherapie, auf smarte Technologien wie Self-Tracking-Apps, die dabei helfen können, einen gesünderen Lebensstil zu führen.

1. Hydrotherapie – Das Wundermittel Wasser

Die Hydrotherapie, auch genannt Wasserheilkunde, hat seine Wurzeln bereits in der Antike. Anwendungen mit Wasser in seinen drei Aggregatszuständen flüssig, gefroren und als Dampf wurden schon damals genutzt, um die ganzheitliche Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen. Im 19. Jahrhundert lebte die Hydrotherapie dank der Kneipp-Therapie wieder auf. Die heilende Wirkung von Wasser in jeglicher Form wird in zahlreichen Studien, z.B. von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft, belegt. Dabei wird deutlich, dass z.B. ein Bad im warmen Wasser die Regeneration nach einem stressigen Tag schneller fördert, als vergleichsweise normales Hinlegen und Ausruhen. Der Grund hierfür: Warmes Wasser bringt unser vegetatives Nervensystem* wieder ins Lot und beugt vor, dass Dauerstress unserer Gesundheit essentiell schadet.

Die berühmten Kneipp-Anwendungen sind eine weitere Art der Hydrotherapie und können ganz einfach in die Badezimmerroutine integriert werden. Dabei wird Wasser, je nach Bedarf warm oder kalt, auf verschiedene Körperteile gegossen, um unterschiedliche Wirkungen hervorzurufen. Zum Beispiel sorgt der wechseltemperierte Armguss neben dem belebenden Effekt, für ein stärkeres Immunsystem und vertreibt Müdigkeit. Wassertreten im kalten Nass sorgt für eine bessere Durchblutung, regt den Kreislauf an und stärkt das Immunsystem. Neben der normalen Badewanne oder Dusche gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sein Badezimmer in eine Kneipp-Oase zu verwandeln. „Spezielle Kneipp-Schläuche oder Kneipp-Becken in der Badewanne ermöglichen einfach Wechselbäder für Fuß, Arm oder Schenkel. Eine Sitzgelegenheit auf dem Wannenrand oder in der Dusche sind ebenfalls von Vorteil, um das Kneipp-Erlebnis zu optimieren und dabei vollends zu entspannen. Für den Duschbereich gibt es zum Beispiel besondere Klappsitze, die sogar beheizbar sind.“ (Julia Mercker)

Ebenfalls Teil der traditionellen Hydrotherapie sind Anwendungen in einer heißen Sauna und einem feuchten Dampfbad. Wasser in Form von Dampf wirkt regenerierend und regt Kreislauf und Stoffwechsel an. Zudem werden Giftstoffe ausgeschwitzt. Die Durchblutung der Haut wird verbessert, das Immunsystem in Schwung gebracht und die Atemwege werden durch die Dämpfe befreit. Mit einer Erkältung, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder Heuschnupfen erkrankt, eignet sich besonders die Sitzung in einem Dampfbad, da es mit seinen 50° C und 100 % Luftfeuchtigkeit schonender auf den Kreislauf wirkt, als eine Sauna mit ca. 90° C und trockener Luft.

Sauna und Dampfbad müssen natürlich extra im Badezimmer installiert werden. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten: „Eine innovative Dampfdusche bietet eine kostengünstige und platzsparende Möglichkeit, im eigenen Badezimmer seine Gesundheit zu fördern. Neben der ganz normalen Duschfunktion sorgen spezielle Düsen für den Effekt einer Dampfsauna. Duftzusätze, Musik-, sowie Lichtinstallationen ergänzen den Entspannungseffekt und komplettieren das körperliche Wellbeing mit dem psychischen.“ (Julia Mercker)

2. Lichttherapie - Die Kraft von Wärme und Farben

Immer beliebter werden auch installierte Infrarotkabinen, deren Wirkung nicht der Hydrotherapie zu Grunde liegt, sondern der von tiefenwirksamen Infrarotstrahlen. Deren positiver Effekt auf die Gesundheit wird z.B. durch den Einsatz von Infrarotlampen seit vielen Jahrzehnten gezielt genutzt. Sei es als wohltuende Wärme für Neugeborene, zur Linderung von Verspannungen und rheumatischen Schmerzen, oder zur Schleimlösung bei Erkältungen. Die Anwendungsgebiete sind zahlreich und können auch gezielt im Sanitärbereich eingesetzt werden. Spezielle Infrarotkabinen – mit der wärmeerzeugenden Wirkung von Infrarot-Licht - versprechen das Lösen von Verspannungen im Körper, das Ausschwitzen von Giftstoffen, sowie einen positiven Einfluss auf Kreislauf, Stoffwechsel und unsere Psyche.

„Falls der Platz für eine Infrarotkabine fehlt, gibt es auch eine platzsparende Alternative: Zum Beispiel Infrarotpaneele von repaBAD, die sowohl in eine normale Dusche, als auch in eine Dampfdusche eingebaut werden können. Durch die individuelle Einbauhöhe können die tiefenwirksamen Infrarotstrahlen optimal auf den Rücken ausgerichtet werden. In Verbindung mit einem Sitzhocker oder einer eingebauten Sitzgelegenheit wertet eine solche Zusatzfunktion den Duschbereich toll auf.“ (Julia Mercker)

Doch nicht nur Rotlicht kommt beim Wellbeing zum Einsatz. Licht im Allgemeinen hat erwiesenermaßen eine große Wirkung auf die Verfassung und das Wohlbefinden des Menschen. Tatsächlich wird der Einfluss von farbigem Licht auf die psychische Verfassung immer mehr zum Gegenstand innovativer Produkte im Badezimmer, z.B. bei Badewannen und Duschen. Bunte LED-Lichter werden unter Wasser oder am Duschkopf selbst integriert. Dort können sie entweder je nach Bedarf, oder zur gezielten Farbtherapie ausgewählt werden, um auf spezielle Stimmungen einzuwirken. Die Farbe Blau wirkt zum Beispiel entspannend, während eine gelbe Beleuchtung stimmungsaufhellend und belebend wirkt. Rot besitzt eine ähnliche Wirkung und macht müde Geister wieder munter. Grünes Licht sorgt abschließend für Erholung und Beruhigung bei Stress.

3. Smarte Technik - Freiwillige Selbstkontrolle der Gesundheit

Immer mehr Menschen nutzen so genannte digitale Self-Tracking-Apps, um ihre Lebensweise zu dokumentieren und sich motivierende Tipps abzuholen. Die digitale Selbstkontrolle beginnt im Badezimmer bereits beim Zähneputzen mit einer smarten elektrischen Zahnbürste. Deren Basis-Station verkündet freudestrahlend, wenn der Putzvorgang erfolgreich beendet wurde und gibt eine motivierende, positive Rückmeldung. Auf der smarten Körperwaage werden das Gewicht und der Körperfettanteil gemessen, gespeichert und an die App auf dem Smartphone weitergeleitet. Erfolgserlebnisse werden dort gefeiert, Misserfolge werden durch ermunternde Worte weggetröstet. Dazu wird der Blutdruck mittels einem Tracker-Armband gemessen und von der App auf Ungewöhnlichkeiten hin analysiert. Ein Highlight z.B. stellt der smarte Badezimmerspiegel von Burgbad dar, der mit der zugehörigen b in touch-App nicht nur Nachrichten, Verkehrsmeldungen, etc. vom Smartphone auf seiner Oberfläche anzeigt. Mit einer Wifi-Waage und einem Blutdruckmesser können zudem die Körperwerte auf dem Spiegel beobachtet und in der App gespeichert werden. So vieles ist bereits jetzt möglich, der Blick in die Zukunft würde einen eigenen Artikel füllen….

Der Badhersteller Duravit geht schon jetzt einen Schritt weiter und entwickelt den „Bio Tracer“. Dabei handelt es sich um ein WC, das den Urin auf gesundheitliche Unstimmigkeiten analysiert. Mittels einer austauschbaren Kartusche und den darin befindlichen Teststreifen, werden vollautomatisch die Ergebnisse zehn wichtiger Körperwerte wie PH-, Leukozyten-, Protein- und Ketonwert gemessen, und an eine spezielle App im Smartphone geschickt. Mit diesem Mittel zur Selbstvermessung kann man gezielt sein Fitness- und Ernährungsprogramm anpassen und bei schwerwiegenden Abweichungen den Arzt aufsuchen.

Die zunehmende Nutzung dieser smarten Anwendungen zeigt deutlich die Motivation für eine gesundheitliche Vorsorge. Die Verwendung von traditionellen Methoden wie der Hydrotherapie und smarten, technischen Installationen schließt sich somit keineswegs aus, sondern bildet vor allem im Zusammenspiel die optimale Möglichkeit, seine Gesundheit zu fördern und zu überwachen.

 „Bei den Planungsgesprächen mit unseren Kunden fällt immer mehr auf, dass Bäder stark mit Blick auf die Zukunft geplant werden. Es geht dabei aber längst nicht mehr nur um möglichst barrierefreie Badgestaltung – ebenerdige Duschen sind mittlerweile Standard. Vielmehr rücken Gesundheitsaspekte in den Fokus und Kunden fragen gezielt solche Möglichkeiten zur Aufrüstung der heimischen Badezimmer an.“ (Julia Mercker)

Über Banovo (www.banovo.de)

Banovo ist führender Badsanierer für Privatkunden und bietet deutschlandweit professionellen Service aus einer Hand: Von der Experten-Planung, über die fachgerechte Ausführung bis zum schlüsselfertigen Bad. Mit einem innovativen Ansatz im Sanitärbereich, einer Online-Planung von zu Hause und persönlicher Vor-Ort-Betreuung schafft Banovo höchste Qualität und Kundenorientierung. Ein optimierter Festpreis für das gesamte neue Bad rundet das Angebot ab und bietet dem Kunden Sicherheit und Planbarkeit von Anfang an.

Pressekontakt:

Claudia Schulz

Head Of PR & Marketing

Tel:+49 (0)89 2154311-72     Mobil: 0151 - 41287030

E-Mail: claudia.schulz@banovo.de

*Das vegetative Nervensystem regelt alle lebenswichtigen Körperfunktionen durch das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus. Ist diese Synthese von Leistungs- und Ruhenerv im Ungleichgewicht, d.h. sind wir ständig im Leistungsmodus, sind wir gestresst und werden krank. Ein Bad im warmen Wasser aktiviert hingegen den Parasympathikus, entspannt und verbessert sowohl Wohlbefinden, als auch die körperliche Verfassung. Muskeln relaxen, Gelenke werden entlastet, die Durchblutung wird gefördert, sowie Herz-, Lunge- und Nierenfunktion verbessert. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie Gelenkproblemen kann damit ebenfalls effektiv entgegengewirkt werden.