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Badsanierung: Umwandlung zur Wohlfühloase mit Dampfbad

Sie möchten Ihr altes Badezimmer sanieren und in eine Wohlfühloase verwandeln? Sie können sich jedoch nicht entscheiden, ob Sie ein Sanarium, eine Sauna oder ein Dampfbad wählen sollen? In drei Magazineinträgen wollen wir Ihnen die verschiedenen Entspannungsräume Sanarium, Sauna und Dampfbad vorstellen. Hier nun zum Dampfbad:

Ihnen ist der Gang in die Sauna zu heiß und zu trocken? Aber dennoch möchten Sie nicht auf eine besondere Entspannungsform in Ihrem Wellnessbad verzichten? Eine gute Alternative bietet in diesem Fall das Dampfbad.

Allgemeines zum Dampfbad

Die Temperatur eines Dampfbades beträgt in der Regel ca. 50 – 60 Grad, die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 80 – 100%. Das Bad arbeitet, wie der Name schon sagt, hauptsächlich mit Dampf, welcher entspannend auf den ganzen Körper wirkt.

Gesundheitsfördernd

Anders als die Sauna hilft das Dampfbad sehr gut gegen bereits vorliegende Erkältungen, da durch den Dampf der Schleim in den Nasennebenhöhlen gelöst wird. Durch den zusätzlichen Einsatz ätherischer Öle können die Bronchien zudem beruhigt werden. Außerdem ist die regelmäßige Nutzung eines Dampfbads sehr gut für die Haut, da durch die Erweiterung der Blutgefäße vermehrt Sauerstoff aufgenommen werden kann und Unreinheiten herausgespült werden. Somit schenkt man der Haut Frische, Glätte und Geschmeidigkeit. Ähnlich wie bei der Sauna hilft das Dampfbad bei der Entgiftung des Körpers und trainiert zudem die körpereigenen Reinigungsmechanismen. Auch für Sportler ist ein Dampfbad von Vorteil, da die Muskeln durch die angenehme Wärme und den Dampf entspannen können und man somit einem Muskelkater vorbeugen kann.

(c) Bild von Grohe

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.