Professionelle Badsanierung aus einer Hand
Einfach & preiswert - bis zu 42% Ersparnis*

Beratung kostenlos unter
0800-7304050

Beste Qualität direkt
bei Ihnen vor Ort

KfW-Förderung für Ihr Badezimmer

Was sie über die KfW-Förderung wissen müssen

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist die größte Förderbank in Deutschland und bietet Zuschüsse für verschiedene Umbaumaßnahmen im Haus oder der Wohnung. Dazu gehört unter anderem auch die altersgerechte Sanierung des Badezimmers unter dem Förderprogramm „Zuschuss 455“. Hier können acht Prozent der förderfähigen Kosten (bis zu 4.000 Euro pro Wohneinheit) übernommen werden. Allerdings muss die Förderung vorher beantragt werden, da eine nachträgliche Förderung nicht mehr möglich ist.

Was durch die KfW gefördert wird

Im Bereich Sanitärräume werden verschiedene Maßnahmen gefördert. Zum einen die Anpassung der Raumgeometrie, zum anderen die Schaffung bodengleicher Duschplätze und die Modernisierung von Sanitärobjekten.

Voraussetzungen der KfW-Förderung

Wenn die technischen Mindestanforderungen an die durchgeführten Maßnahmen erfüllt werden, steht einer Förderung nichts mehr im Wege. Dazu zählen unter anderem Raumgröße (mindestens 1,80 m x 2,20 m) oder bodengleiche Ausführung von Duschplätzen mit rutschfesten oder rutschhemmenden Bodenbelägen. Auf der Webseite der KfW finden Sie eine genaue Auflistung der Mindestanforderungen.

Förderung der Bruttobaukosten

Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, können grundsätzlich die Bruttokosten der Umbaumaßnahme berücksichtigt werden. Allerdings wird die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen wie beispielsweise Mobiliar oder Elektrogeräten prinzipiell nicht gefördert.

Förderung vieler Baunebenkosten

Neben den Baukosten werden auch Baunebenkosten wie zum Beispiel Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung berücksichtigt, wenn diese in unmittelbarem Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Barriere-Reduzierung stehen. Definitiv nicht gefördert werden Kosten der Beschaffung von Finanzierungsmitteln, Kosten der Zwischenfinanzierung, Versicherungsbeiträge, Kapitalkosten, Steuerbelastungen des Baugrundstückes, Kosten von Behörden- und Verwaltungsleistungen, Umzugskosten und Ausweichquartiere.

Beantragung der KfW-Förderung

Abgewickelt werden die Förder-Darlehen der KfW in der Regel über Kreditinstitute wie beispielsweise die Hausbank. Es müssen alle erforderlichen Unterlagen wie Angebote und Kostenvoranschläge der Installateure und Badezimmerplaner vorliegen. Der Antrag muss außerdem vor Baubeginn gestellt werden, wobei Beratung und Planungsarbeiten noch nicht als Baubeginn gelten. Zudem müssen Handwerksbetriebe beauftragt werden, die die Arbeiten regulär auf Rechnung durchführen. Eine Eigenleistung kann für die Förderung nicht berücksichtigt werden.

Alternativ: KfW-geförderter Kredit

Eine weitere Möglichkeit ist sich den Badezimmerumbau mit einem geförderten Kredit der KfW zu finanzieren. Die Alternative läuft unter dem Programmnamen „Kredit 159“. Es gelten die gleichen Voraussetzungen wie beim Zuschuss, allerdings wird hier ein Darlehen in Höhe der förderfähigen Kosten (bis 50.000 Euro) ausbezahlt. Der Effektivzins des Darlehens ist günstiger als die marktüblichen Zinssätze (momentan: Effektivzins 0,75%) und die Förderung ist unabhängig vom Alter. Allerdings muss man beachten, dass es nicht möglich ist, Kredit und Zuschuss nebeneinander zu beantragen.

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.