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Bad bei der Badrenovierung

Die 10 häufigsten Fehler bei der Badsanierung vermeiden – mit Banovo

1. Kosten, Aufwand und Dauer richtig abschätzen

Eine Badsanierung ist nicht nur finanziell ein großer Schritt – die wenigsten haben eine Vorstellung, mit welchen Kosten ein neues Badezimmer verbunden ist. (Laut FORSA Studie können 33 Prozent der Befragten die erforderliche Investitionssumme für eine Badsanierung überhaupt nicht einschätzen, die meisten schätzen sie mit etwa 9.000 Euro deutlich zu gering ein.*) Die Kosten für eine komplette Badsanierung variieren stark. Der Preis hängt von der Größe des Bades ab. Aber Achtung: Die Quadratmeterzahl (qm) ist nicht alleine ausschlaggebend. Auch die vorhandenen Rohren und Leitungen, das Ausstattungsniveau und die gewünschten Funktionsbereiche beeinflussen die Kosten. Rund 20.000 Euro kann man für ein durchschnittliches Badezimmer durchaus einplanen. Einige Preisbeispiele und weitere Details finden Sie in unserem Ratgeber Kosten einer Badsanierung. Unsere Badplaner erstellen Ihnen auch gerne kostenlos und unverbindlich ein individuelles Angebot. Dann wissen Sie genau, was die Sanierung Ihres eigenen Badezimmers tatsächlich kosten würde.

Neben den Kosten spielt der zeitliche Aspekt eine wichtige Rolle – also wie lange eine Badsanierung dauert. Für eine ausführliche Badplanung sollte man sich Zeit lassen – werden hier Fehler gemacht, wird es später teuer (siehe folgende Punkte). Die Bestellung der Waren ist mit teilweise langen Lieferzeiten verbunden, oft handelt es sich um Sonderanfertigungen, zum Beispiel bei Duschabtrennungen oder Spiegeln. Und schließlich haben wir eine aufwändige Bauphase mit zahlreichen Arbeitsschritten und baubedingten Wartezeiten wie für das Trocknen des Putzes, Estrich und Grundierung. Die verschiedenen Handwerker sind je nach Region stark ausgebucht und stehen oftmals nicht zum Wunschzeitraum zur Verfügung. Auch das erschwert eine zügige Umsetzung am Stück und sorgt für Verzögerungen. Mit zwei bis drei Monaten von der Planung bis zur Übergabe des schlüsselfertigen Bades sollte man mindestens rechnen.

Eine Badsanierung bedeutet eine richtige Baustelle im Haus. Ist das Haus zur Zeit der Sanierung bewohnt, müssen diverse Vorkehrungen getroffen werden. Dazu zählen der Schutz der Laufwege und das Aufstellen von Staubschutzwänden. Container für Bauschutt müssen organisiert werden, die Zufahrtswege für Handwerker und Speditionen müssen gut zugänglich sein. Wenn es sich beim renovierungsbedürftigen Bad um das einzige im Haus handelt, sollte man natürlich auch eine Bautoilette aufstellen.

2. Für die Nutzer des Bades planen

Alt oder Jung, Großfamilie oder Singlehaushalt: Bei der Badsanierung müssen Sie darauf achte, wer das Badezimmer nutzt und welche Bedürfnisse bestehen. Es macht einen großen Unterschied, ob das Badezimmer von ein bis zwei Personen oder einer ganzen Familie genutzt wird. Ein schicker Einzelwaschtisch, an dem sich morgens vier Personen gleichzeitig die Zähne putzen wollen, ist sicher genauso wenig sinnvoll wie eine großzügige Badewanne, die den vorhandenen Platz auf Kosten des möglicherweise benötigten Stauraums einschränkt.

Nicht nur die Anzahl der Badnutzer ist entscheidend, vor allem auch das Alter und die damit einhergehenden Anforderungen beziehungsweise Einschränkungen. Ein Haushalt mit kleinen Kindern braucht beispielsweise meist eine Badewanne eher als eine große begehbare Dusche. Sitzgelegenheiten im Bad werden von Familien auch häufig gewünscht. Spitze Ecken und Kanten dagegen könnten hier besonders gefährlich sein.

Heute schon an morgen denken – bei der Planung eines neuen Bades ein wichtiger Aspekt. Dabei sollte nicht nur die konkrete Lebenslage, sondern auch absehbare Veränderungen der Lebensumstände und die daraus resultierenden Ansprüche an Funktionen und Ausstattung des Bades berücksichtigt werden. Zum Beispiel sieht eine eine großzügige, bodengleiche Walk-In-Dusche nicht nur toll aus, sie bietet auch einen barrierefreien Zugang, wenn es notwendig sein sollte. Für ältere Menschen spielen vor allem auch eine gute Beleuchtung, rutschhemmende Fliesen oder sinnvoll angebrachte Halte- und Stützgriffe eine große Rolle. Für den behindertengerechten Umbau eines Bades sind noch viele weitere spezielle Funktionen sowie die Einhaltung von Vorschriften und DIN-Normen zu beachten. Barrierefreiheit im Bad muss dabei aber nichts mit Sterilität und Krankenhausatmosphäre zu tun haben. Ganz im Gegenteil: Eine durchdachte Gestaltung kann einen modernen Wohlfühlbereich schaffen, der Komfort und Sicherheit zugleich bietet. Für eine barrierefreie Badsanierung können Sie sich übrigens staatliche Zuschüsse der KfW-Bank sichern.

3. Mehr auf Funktion statt auf Design achten

In Zeitschriften, Magazinen und online sehen wir wunderschöne Bäder, großzügige Wellnessoasen mit allem erdenklichen Komfort und ausgefallenem Design. Auf den ersten Blick absolute Traumbäder, die man sich genau so auch für sein eigenes Zuhause wünscht. Es passiert schnell, dass die Optik an erster Stelle steht und dabei die Funktionalität zu kurz kommt. Ein neues Bad muss toll aussehen, aber es muss seinem Benutzer ein Ort der individuellen Entspannung sein und ihm bei der alltäglichen Routine dienen. Damit ist es schnell vorbei, wenn die schicke große Badewanne einer kleinen Person nicht genügend Halt bietet. Oder wenn die dunklen Hochglanzfliesen, die im Duschbereich verlegt sind, ständig hartnäckige Kalkflecken aufweisen. Zu wenig Stauraum im Bad ist oft auch das Ergebnis eines zu designorientierten Ansatzes: Das Bad soll großzügig und weitläufig wirken, Badmöbel wie Schränke und Regal werden als störend empfunden. Dennoch müssen Handtücher, Waschutensilien und Kosmetikartikel natürlich ihren Platz finden. Oft sind auch besonders schicke Designer Waschbecken im Alltag eher unpraktisch: Sind sie sehr flach, dann spritzt das Wasser beim Händewaschen in alle Richtungen. Oder das Wasser läuft schwer ab, weil die Ablaufrinnen zu schmal sind. Bei vielen modernen Waschbecken lässt sich das Wasser nicht mehr stauen. Dann ist es beispielsweise nicht mehr möglich, im Becken etwas einzuweichen oder darin die Haare zu waschen. Achten Sie also unbedingt zuerst darauf, welche Funktionen Ihnen wichtig ist und suchen Sie dementsprechend das passende Objekt aus. Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber Badplanung.

4. Die richtige Beleuchtung wählen

Das richtige Licht im Bad und geeignete Lampen sorgen für eine gute Atmosphäre. Dabei müssen vor allem die Funktionsbereiche gut ausgeleuchtet sein, damit Sie überall dort ausreichend Licht haben, wo Sie es brauchen. Bedenken Sie: Bäder werden häufig früh am Morgen, spätabends oder auch nachts genutzt, wenn wenig oder kein Tageslicht vorhanden ist. Viele Bäder, gerade in Stadtwohnungen, liegen innen und haben keine Fenster. Hier wirkt falsches oder unzureichendes Licht nicht nur schnell trist und düster, es erschwert auch das Schminken oder Rasieren. Vielleicht wünscht man sich aber auch ein Leselicht bei der Badewanne oder möchte bestimmte Bereiche im Bad in Szene setzen. Es gibt heute tolle Beleuchtungskonzepte: Seien es Kosmetikspiegel mit Rundum-LED, stimmungsvolles indirektes Licht in Badmöbel integriert oder praktische Nachtbeleuchtung, die sich bei Bewegung im Dunkeln selbst einschaltet.

Wichtig: Oft wird der Sicherheitsaspekt vergessen! Im Bad kann es nass werden. Entsprechend wichtig ist es, dass hier nur Leuchtmittel verwendet werden, die vor Wasser geschützt sind – vor allem in der Nähe von Waschtisch, Duschbereich und Badewanne. Wie gut eine Leuchte gegen Wasser geschützt ist, zeigen die Schutzklassen, auch "Schutzart" oder "IP-Klasse" genannt.

5. Für ausreichend Belüftung sorgen

Das Badezimmer ist ein Feuchtraum. Beim Waschen, Duschen und Baden gibt es nicht nur direktes Spritzwasser. Es entsteht auch Wasserdampf, der die Oberflächen beschlagen lässt, sich im Raum verteilt und an den Wänden niederschlägt. Nicht jedes Bad verfügt über ein Fenster und damit ausreichenden Belüftung. Gerade in Städten mit engerem Wohnraum gibt es viele innenliegende Bäder. Hier ist der Einbau einer Badlüftung dringend notwendig. Oft wird diese aber bei der Planung nicht berücksichtigt – aus optischen Gründen oder es wird schlichtweg vergessen. Die Folgen können sehr unangenehm werden: Wasserdampf und die erhöhte Grundfeuchtigkeit beeinflussen das Raumklima im Bad dauerhaft, Gerüche setzen sich in Zwischenräumen fest. Für Schimmelpilze und Bakterien ist dieses Klima natürlich optimal. So entsteht nicht nur ein unangenehmer, muffiger Geruch im Bad. Auch hässliche Wasser- und Schimmelflecken können entstehen und sogar die Gesundheit gefährden. Eine Belüftungsanlage verhindert das, indem durch einen Ventilator Wasserdampf und Gerüche in ein Rohrsystem abgesaugt und nach außen befördert werden. Die heutigen Badlüfter sind nicht nur platzsparend und sehr dezent gestaltet, sie sind auch verhältnismäßig leise und stören den Gesamteindruck des Bades nicht mehr.

6. Badplanung und Aufmaß genau nehmen

Das Aufmaß vor Ort ist der entscheidende Moment zwischen Planung und Umsetzung. Hier geht es nicht nur um das exakte Raummaß inklusive Türen, Fenstern, Deckenhöhen und Dachschrägen, sondern auch um die Position und Verlauf der Leitungen und Stromanschlüsse. Oft sind bestehende Grundrisspläne sehr alt und nicht akkurat. Man sollte sich auf diese daher nicht verlassen, sondern in jedem Fall vor einer anstehenden Sanierung ein professionelles und detailliertes Aufmaß erstellen lassen. Besonders bei kleinen Bädern kommt es hier auf den Zentimeter an. Ein kleiner Zahlendreher ist schnell passiert und im Nachhinein schwer auszubessern. Es ist extrem ärgerlich, wenn die bestellte oder sogar sonderangefertigte Ware nicht passt, wenn zum Beispiel die Badewanne oder ein Waschtisch zu groß ist. Oft wird auch der Öffnungsradius der Tür bei der Planung nicht berücksichtigt. Viele Türen öffnen sich nach innen und stoßen dann an Toilette, Duschabtrennung oder Waschtischanlage. Bei Badezimmern unterm Dach müssen die Schrägen berücksichtigt werden, um die Duschabtrennung oder auch Spiegel entsprechend zuschneiden zu können.

Das Bad als Teil des gesamten Hauses

Jedes Bad ist Teil eines bestehenden Gebäudes, das die unterschiedlichsten Merkmale mit sich bringt. Es ist ein großer Fehler, nur das Bad als solches losgelöst zu betrachten, ohne die Substanz und Beschaffenheit der Wände sowie die sich dahinter verbergenden Wasser-, Strom- und Abflussleitungen zu berücksichtigen. Der Zustand der Elektro- und Wasserleitungen zeigt sich allerdings oft erst nach der Demontage des alten Bades, der Entkernung. Bei der Planung der Badsanierung sollte das Thema Alt-Leitungen als Zeit- und Kostenfaktor daher unbedingt von Anfang an eingeplant werden.

Durch langen Gebrauch können Wasserleitungen korrodieren und es entstehen Ablagerungen. Dann wird das Material porös, die Rohre reißen oder brechen. Abwasser versickert in der Wand, Schimmel und schlimme Wasserschäden im ganzen Haus können entstehen. Grundsätzlich kann man bei Wasserleitungen aus Kupfer oder Stahl von einer Lebensdauer von etwa 30 Jahren ausgehen. Es empfiehlt sich also bei einer Badsanierung alte Leitungen und Rohre in jedem Fall auszutauschen, auch wenn sie noch einigermaßen intakt sind. Auch „tote Leitungen“, so genannte Stagnationsleitungen, und alte Rohrbelüfter müssen unbedingt entfernt werden. Ansonsten müssten nach einigen Jahren die neuen Fliesen und Sanitärobjekte im Bad für die Rohrsanierung wieder ausgebaut werden.

7. An den Schallschutz denken

Der Standort eines Badezimmers im Gebäude sollte gut bedacht werden. Denn Geräusche, wie eine gluckernd ablaufende Badewanne, eine rauschende Dusche oder WC-Spülung, aber auch Gerüche und Feuchtigkeit könnten in den benachbarten Räumen als störend empfunden werden. Küche, Wohn- und Essbereich sind keine geeigneten Nachbarn des Badezimmers. Bei Reihenhäusern, Doppelhäusern oder Mehrfamilienhäusern ist das Thema Schallschutz sogar eine rechtliche Thematik (der Brandschutz übrigens auch). Bei einem Neubau oder auch einer Raumverlegung kann man von Anfang an eine ungestörte Lage des Badezimmers einplanen. Bei einer Sanierung im Bestand lässt sich die Lage des Badezimmers natürlich nicht mehr verändern. Umso wichtiger sind entsprechende Maßnahmen für effektiven Schallschutz.

So genannte Vorwandinstallationen sind perfekt geeignet, um Schall zu minimieren. Hierbei werden Montagerahmen vor der eigentlichen Wand gesetzt, die ganze Technik kann darin eingebaut und „versteckt“ werden. Dadurch erzielt man eine deutlich bessere Schallabsorption. Einbauelemente wie Spülkästen lassen sich mit Schaum-Ummantelung wunderbar dämmen, die Wasserspülung ist dadurch viel leiser. Bei Badewannen und Duschwannen ist Schalldämmung auch wichtig. Ummantelungen oder Schalldämmstreifen aus Hartschaum verhindern hier den direkten Kontakt zur Wand und damit die Schallübertragung. Rohrleitungen und Abwasserrohre können mit schallschützender Dämmung versehen werden. Im Handel sind geräuscharme Armaturen erhältlich und für die Badkeramik lassen sich leicht Schallschutz-Sets ergänzen. Alles in allem ist das Thema „Geräusche“ trotz seiner Komplexität vom professionellen Fachbetrieb bei der Sanierung gut in den Griff zu bekommen.

8. Wasserdruck beachten

Die meisten Menschen wünschen sich für ihr neues Badezimmer eine großzügige Regenbrause in der Dusche. Doch hat die Duschbrause zu wenig Wasserdruck oder kommt zu wenig Wasser raus, ist das Vergnügen stark eingeschränkt. Auch eine Badewannenfüllung kann sehr lang dauern oder zu wenig Warmwasser bekommen, wenn die Leitung nicht richtig versorgt wird. Die Badeinrichtung muss den Gegebenheiten der Wasserversorgung, sprich der bestehenden Leitungsführung, optimal angepasst werden. Bei der Renovierung beziehungsweise Sanierung von Altbauten müssen häufig Abwasserleitung verändert werden. Beachten Sie dabei, dass noch genug Gefälle vorhanden ist. Bei einem WC-Ablauf, der auf langer Strecke quer durchs Bad über mehrere Bögen zur Fallleitung verläuft, kommt es mit Sicherheit zu Problemen. Spätestens dann wird der Planungsfehler bemerkbar.

9. Raumaufteilung und Anordnung klug überlegen

Ebenerdige Dusche, große Badewanne, am liebsten freistehend, Doppelwaschtisch: Viele wünschen sich die perfekte Ausstattung für ihr neues Badezimmer. Nicht jeder Raum gibt all das platztechnisch her. Das durchschnittliche deutsche Badezimmer ist etwa neun Quadratmeter groß, oft aber auch deutlich kleiner oder wie im Falle eines typischen Altbau-Bades lang und schmal, schlauchförmig. Umso wichtiger ist es, bei der Raumaufteilung und der Platzierung der Möbel und Sanitärprodukte ein paar typische Fehler zu vermeiden. Vor den einzelnen Sanitärgegenständen sollten Sie beispielsweise unbedingt ausreichend Bewegungsflächen einplanen, wie vor dem Waschtisch und vor der Dusche. Wenn mehrere Personen gleichzeitig ein Bad benutzen sollte möglichst jemand die Dusche verlassen können, auch wenn ein anderer gerade am Waschbecken steht. Durch falsche Platzierung der Produkte kann das Bad auch unvorteilhaft kleiner oder unharmonisch wirken. Wenn beim Öffnen der Tür das WC direkt ins Blickfeld fällt, womöglich mit geöffnetem Deckel, dann wirkt das nicht sehr elegant. Am besten platzieren Sie die Toilette etwas verdeckt in einer Nische oder gar in einem getrennten Raum. Durch Trockenbauwände (auch auf halber Höhe) lassen sich Nischen oder Raumtrenner auch nachträglich im Bad schaffen. Man sollte mit solchen Raumteilern jedoch vorsichtig umgehen, da sie zwar Funktionsbereiche sinnvoll aufgliedern können, das Bad jedoch oft unnötig verkleinern.

10. Badsanierung aus einer Hand

Für eine komplette Badsanierung braucht es Handwerker unterschiedlicher Gewerke: vom Trockenbauer über Fliesenleger, Installateure und Elektriker bis hin zum Maler. Die einzelnen Arbeitsschritte bauen aufeinander auf, oftmals greifen sie auch ineinander oder sind nicht ganz trennscharf aufzuteilen. Umso wichtiger ist eine gute Abstimmung und Koordination der beteiligten Handwerker. Das beginnt schon mit der Einführung in das Bauvorhaben, bei der bestenfalls Vorgespräche mit allen beteiligten Handwerkern geführt werden. Die Sanierung des Bades wird nur erfolgreich, wenn alle das gleiche Ziel vor Augen haben, die exakte Badplanung kennen sowie die Besonderheiten des Bades. Für eine Privatperson, die die Badsanierung in Eigenregie durchführt und alle Gewerke einzeln beauftragt, sicher kein leichtes Unterfangen. Ein professioneller Bauleiter, der die Sanierung beaufsichtigt und koordiniert, sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Spätestens im Falle der Gewährleistung ist eine klare Definition der Verantwortlichkeiten wichtig. Banovo bietet alle Leistungen für die Badsanierung aus einer Hand und berät dazu kostenlos.

Ein typisches Beispiel, wo eine enge Abstimmung nötig ist, sind die Fliesen. So lassen großformatige Fliesen den Raum größer erscheinen, ein strukturiertes Fliesenraster lässt einen Raum ruhiger wirken. Ist eine Fliese zum Beispiel 60 Zentimeter hoch, sollte eine Trockenbauwand entsprechend mit 120 Zentimeter Höhe geplant werden, damit man hier zwei ganze Fliesen anbringen kann ohne einen unharmonischen Schnitt machen zu müssen. Dazu muss der Trockenbauer wissen, welche Fliesen geplant sind. Das gilt auch für den Elektriker, der die Höhe der Steckdosen optimal an das Fliesenmaß anpassen sollte.

*Quelle: http://www.sanitaerwirtschaft.de/de/news/neues_fundament_die_deutschen_und_ihre_baeder-428.aspx

*Durchschnittlicher Steuervorteil, da bei einer Beauftragung und Anzahlung dieses Jahr die Handwerkerkosten sowohl in 2020 wie auch in 2021 geltend gemacht werden können. Darüber hinaus übernehmen wir bei einer Beauftragung in diesem Jahr und einer Ausführung im nächsten Jahr den Unterschied einer möglichen MwSt-Differenz (von heute 16% auf geplante 19% in 2021). Desweiteren erhöhen die Sanitär- und Fliesen-Hersteller jährlich zum Jahreswechsel ihre Preise um ca. 5%. Weitere Informationen finden Sie hier »