Komplette Badsanierung
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Badtrends im Premium Segment

„Als innovatives Badsanierungsunternehmen ist es essentiell, neueste Produkte, Technologien und Trends genau unter die Lupe zu nehmen. Nur so können wir unseren Kunden die Produkte empfehlen, die auch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Gerade im Luxus Bereich wünschen sich Kunden eine sehr individuelle Beratung für ihr Badezimmer.“ (Sarah Mayer, Banovo)

1.Trend zu hochwertigen Naturmaterialien

Egal ob Stein, Holz oder Kork – Naturmaterialien sind momentan bei einer Badsanierung nicht wegzudenken. Vor allem Naturstein, z.B. Basalt, Marmor, Onyx oder Granit, findet seine Verwendung in Wandverkleidung, Sanitärelementen oder Bodengestaltung. Natürliche Hochwertigkeit, edle Haptik und ein einzigartiges Design zeichnen solche Produkte aus.

Dunkle Holztöne aus Teak oder Walnuss und die klassischen Formen berühmter Designepochen lassen die Herzen anspruchsvoller Kunden höherschlagen.“ (Peter Schickel, Banovo)

Das Naturmaterial Holz und sein Einsatz im Badezimmer widersprechen sich inzwischen nicht mehr. Natürlich muss es eine gewisse Wasserbeständigkeit, sowie eine Versiegelung aufweisen. Hierbei eignen sich vor allem Hölzer wie Kirsche, Nuss oder Ahorn. Nicht nur das Raumklima wird durch die Verwendung von Holzelementen im Badezimmer verbessert, es wirkt dazu antibakteriell und strahlt eine behagliche, authentische Atmosphäre aus. Möchte man kein Risiko eingehen, gibt es wunderschöne Bodenfliesen in Holzoptik, die nicht nur täuschend echt aussehen, sonderlich ebenso hochwertig, wie wasserbeständig sind.

2.Trend zu smarten Features

Im Zuge der Digitalisierung ändern sich natürlich zwangsläufig die Rahmenbedingungen für Produkte und Funktionen im Badezimmer. Ganze Produktwelten mit neuen Bedienmöglichkeiten und neue Anwendungsszenarien werden denkbar, wie zum Beispiel die Steuerung von Armaturen oder Heizungen aus der Ferne“ (Sarah Mayer, Banovo)

Bei Smart-Home Produkten geht es in erster Linie darum, Komfort und Bequemlichkeit im Wohnraum zu verbessern. Das gilt natürlich auch fürs Badezimmer. Der Trend geht hier unverkennbar hin zu höherem Komfort durch einfache Bedienung und personalisierte Benutzerprofile z.B. für die Dusche: Ein ganzes Spektrum möglicher Einstellungen bezüglich Wassertemperatur und -druck, Lichtgestaltung, Brausenausrichtung etc. ist hier möglich. Bei der Armaturenbedienung wurden Gestensteuerungen des Smartphones von vielen Herstellern bereits übertragen. Tippen oder Streichen statt Hebel- oder Drehbewegung heißt die Devise. „Bedienknöpfe im Badezimmer, da denke ich sofort an Select Armaturen von Hansgrohe, weil sie so genial einfach sind. Den Mischer steuert man per Knopfdruck, das macht es nicht nur komfortabel, sondern spart auch Wasser und lässt die Armatur weniger verschmutzen.“  (Peter Schickel, Banovo)

Im Premiumbereich spielt aber auch die Informations- und Unterhaltungskomponente eine große Rolle. Radio im Bad ist Standard – Fernseher und qualitativ hochwertige Sound Systeme machen aus dem Bad einen erweiterten Wohnbereich. Ganz innovativ: Die Nutzung von Spiegelflächen, auf die visuelle Informationen projiziert werden - ähnlich wie beim Head Up Display in Fahrzeugen - und die mittels Sensoren sogar auf Gesten oder Lichtverhältnisse reagieren können: Man betritt am Morgen das Bad und schon laufen die aktuellen Börsenkurse über den Spiegel, im Hintergrund läuft die Lieblingsmusik.

Smart-Home Produkte tragen aber nicht nur zum Wohlfühlfaktor bei, sondern erhöhen auch die Sicherheit. Das ist bei einer aufwändigen und umfassenden Badsanierung gerade im hochpreisigen Bereich eine unverzichtbare Komponente. Überlaufende Badewannen z.B. können verhindert werden. Dank Sensortechnik, die das Badewasser – in Wunschtemperatur – zum gewünschten Füllstand einlässt. 

 „Sicherheitsrelevante Neuerungen bezüglich der Sanitärinstallationen wie das Grohe Sense System sind sehr spannend. Das Warnsystem überwacht Bereiche in denen Feuchtigkeit oder Lecks auftreten können und ist im Stande zu warnen bzw. die Wasserzufuhr zu unterbrechen, wenn Schäden drohen. Dank des Systems hat man die Wasserzufuhr in Haus oder Wohnung vollständig im Griff. Selbst Schäden durch geplatzte Rohre werden mittels automatischer Wasserabschaltung minimiert.“ (Peter Schickel, Banovo)

3.Trend zu Gesundheit und Wellbeing

Ein Bad muss nicht nur hochwertige materialienaufweisen und gut aussehen, es rücken mehr und mehr funktionale Aspekte rund um die eigene Gesundheit in den Fokus der Premium Kunden. Besonders interessant ist hier der Duschbereich: Dessen aufwändige Gestaltung im Mittelpunkt des Badezimmers hat momentan definitiv Vorrang vor einer klassischen Badewanne. Immer mehr geht der Trend zu einer Dusche mit Luxus-Ausstattung. Massagejets, Dampffunktionen oder spezielle Armaturen für Warm-Kalt-Wechselduschen ergänzen das klassische Duschen um gesundheitsfördernde Funktionen.  Das Wellfit System von Hansaemotion finde ich sehr gut. Es verfügt über ausgeklügelte Programme für eine Warm-Kaltwasser-Behandlung, die muskelregenerierend und entspannend wirkt.“ (Sarah Mayer, Banovo)

Verschiedenfarbige Lichtinstallationen in der Dusche sollen auch einen Einfluss auf Wohlbefinden und Stimmung haben. So wirken beispielsweise bei den Farben blau und grün entspannend. Die Farbe rot ist anregend und sinnlich und die Farbe violett wirkt regenerierend.

Ein weiterer Wellbeing-Trend ist der Einbau einer Infrarotkabinen-Dusche. Der positive Einfluss von Infrarotbehandlungen auf die Gesundheit ist unumstritten. Mit dem Einbau von Infrarotpaneelen kann man auch hier die angenehme und wohltuende Infrarotwärme genießen.

Der Gesundheitstrend geht aber auch noch einen Schritt weiter. Wo, wenn nicht im eigenen Bad lässt sich besser tracken, wie es um die Gesundheit steht? Spiegel können nun mit Wärmebildfunktion und einer Linse zur Analyse der Körpertemperatur, sowie Durchblutung feinster Kapillaren ausgestattet werden. Toiletten erhalten eine Urin-Analysefunktion, sowie einen Blutdruckmesser. Smarte Technologien ermöglichen aber nicht nur die Erhebung von Vitalparametern, sondern werten die gewonnenen Daten auch aus und übermitteln diese an das heimische Computernetzwerk oder Smartphone. Die Auswertung kann einfacher an den behandelnden Hausarzt weitergegeben werden und zeigt gesundheitliche Probleme frühzeitig auf.

Im Premium Bereich ist das Badezimmer weit über seine klassischen Funktionen hinausgewachsen. Es ist Wohnbereich und Rückzugsort, lädt zum Entspannen ein und kann das Wohlbefinden direkt und präventiv mit innovativen Funktionen unterstützen. Digitalisierung und stetige Weiterentwicklung von Sanitärobjekten werden das Badezimmer in Zukunft noch weiter verändern.