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Wasser marsch - Dusche Spezial!

Die kleine, funktionale Nasszelle für die 3 Minuten Katzenwäsche am Morgen hat längst ausgedient. Multifunktionale Duschen sind die neuen Superhelden im Badezimmer: Mit Regenwaldbrause, Schwallauslass, Massagejets, Dampffunktionen oder speziellen Armaturen für Warm-Kalt-Wechselanwendungen sind die neuen Duschen wahre Alleskönner und folgen dem Mega-Trend zu Gesundheit und Wellbeing.

„Möglichst ebenerdig soll der Duschbereich für die meisten Kunden sein. Durch einheitlich harmonische Fliesen gehen Raum und Dusche so quasi nahtlos in einander über und ein neues, großzügiges Raumgefühl entsteht.“ (Ulrike Biniok)

Doch um eine Dusche so planen und anschließend nutzen zu können, wie es einem beliebt - mit ausreichend Platz, Ablagen für Zubehör und der ein oder anderen technischen Raffinesse - ist es wichtig nicht nur die Anforderungen der Badnutzer sondern auch die technischen Gegebenheiten des Raumes zu berücksichtigen.

Eine so genannte Walk In Dusche (Duschbereich ohne Tür, meist in einer Nische mit Trockenbauwand oder mit Glasduschabtrennung) benötigt mindestens eine Tiefe von 1,20m um genügend Spritzraum zu gewährleisten.“ (Brian Robert)

Meist verfügen diese Duschen über keine Barrieren wie Podeste oder Stufen sondern sind bodengleich. Ebenerdige Duschen liegen absolut im Trend und das vornehmlich wegen ihrer eleganten Erscheinung und Praktikabilität. Sie sparen Platz, sind schön schlicht anzusehen und noch dazu leicht begehbar, häufig sogar barrierefrei und damit auch noch eine echte Investition fürs Alter.

Außerdem lassen sie sich wesentlich leichter reinigen als Duschkabinen mit Falt- oder Schiebetüren bzw. Duschwannen, an deren Stahlemaille- oder Acrylrändern sich schnell Kalk, Schmutz oder gar Schimmel ansammeln. Auch der konventionelle Ablauf ist durch elegante Ablaufrinnen bei ebenerdigen Duschen revolutioniert. Ein schlichtes, meist edelstahlgebürstetes Element verschmilzt optisch nahezu mit der Duschfläche. Die Rinne lässt sich mit einem kleinen Haken herausnehmen und einfach reinigen. Auch wandeingelassene Abläufe sind möglich, das Gefälle der Duschfläche neigt sich dann zu dem Schlitz in der Wand, wo sich der Ablauf verbirgt.

Der heiße Sommer hats gezeigt: Eine Dusche ist unverzichtbar und hat die Badewanne als zentralen Bereich im Badezimmer längst abgelöst. Wie soll sie aussehen – die moderne, multifunktionale Dusche? Was gibt es beim Einbau zu beachten und welche Produktneuheiten haben besonders viel Potenzial? Zeit, sich den Duschbereich einmal genauer anzuschauen.

Doch ebenerdige Duschen stellen insbesondere an den Bodenaufbau besondere bauliche Anforderungen. Hat man im Neubau freie Hand bei der Gestaltung so muss bei Renovierungen auf genügend Bodentiefe geachtet werden. „Damit der Abfluss der Dusche ausreichend Gefälle hat, schauen wir uns das vorhandene Höhenniveau der Abwasserleitung und des Rohbodens sowie die Höhe des Estrichbelages im Vorfeld genau an, bevor wir Kunden eine solche Dusche empfehlen.“ (Brian Robert). Unter Umständen kann der Abfluss im Zuge der Sanierung nach unten versetzt werden. Auch spezielle Ablaufsysteme mit Pumpe ermöglichen einen funktionierenden Ablauf bei geringem Bodenaufbau. Besteht eine wassergeführte Bodenheizung, wird die nachträgliche Installation einer ebenerdigen Dusche sehr schwierig. Bei einer Badsanierung muss ein Experte daher vorab grundsätzlich beurteilen, welche Baumaßnahmen nötig werden, um eine ebenerdige Dusche umzusetzen.

Ist eine bodengleiche Dusche im Bestand absolut nicht realisierbar, gibt es alternative Lösungen wie flache Duschwannen, die auf einem niedrigen Podest stehen. So ergibt sich zwar keine komplette Barrierefreiheit, jedoch werden Barrieren minimiert. Eine Duschwanne ist aber kein Muss, der Duschbereich kann auch mit entsprechenden rutschfesten Fliesen versehen werden. Besonders großformatige Fliesen lassen den Raum weitläufiger erscheinen, da sie eine homogene Fläche mit dem restlichen Badezimmerboden bilden. Durch weniger Fugen sind sie außerdem leichter zu reinigen als kleinformatig geflieste Bereiche.

Neue Produkte im Sanitärbereich ermöglichen es, dass Duschbereiche einfacher installiert und an fast alle Gegebenheiten individuell angepasst werden können. Einbaufertige Komplettsysteme wie NEXSYS von Kaldewei revolutionieren derzeit den Markt. Das Duschwannenprinzip, was alle Bestandteile wie Ablaufrinne, Duschfläche, Board und Gefälleträger fertig miteinander verbunden trägt, lässt im Handumdrehen einen ebenerdigen Duschbereich entstehen. „Es ist spannend, mit solchen Produkten zu arbeiten. Da eröffnen sich für meine Kunden schon rein technisch neue Möglichkeiten und das ganze macht auch optisch sehr viel her.“ (Ulrike Biniok)

Villeroy & Boch bietet mit Squaro Infinity eine Duschwanne aus Quaryl an. Diese ist maßgenau zuschneidbar und ermöglicht dadurch eine individuelle Anpassung an Ecken, Vorsprünge oder Säulen, je nach Grundriss und Bestandsituation. Squaro Infinity wird neben der Option zum Individualisieren in 12 Formaten und zahlreichen Farben angeboten. Das Material Quaryl ermöglicht einen flachen Materialguss mit flächenbündig integriertem, farblich auf die Wanne abgestimmten Ablauf. Die porenfreie Oberfläche des Werkstoffes Quaryl fühlt sich warm und geschmeidig an, ist robust, rutschfest und besonders hygienisch, da Bakterien kaum Anhaftungsmöglichkeiten haben.

„Durch derartige maßgeschneiderten Produkte bleiben ebenerdige Walk In Duschen auch für Badbesitzer kleiner oder verwinkelter Bäder, selbst bei Dachschrägen kein unerfüllbarer Traum mehr.“ (Ulrike Biniok)

Doch auch Armaturen und Bedienelemente verändern sich. Hansgrohe ist mit dem Select Programm Vorreiter, was komfortable Bedienkonzepte angeht. Nur noch mit einem Finger, per Knopfdruck, steuert man das Wasser, bzw. die verschiedenen Brausen und Strahlarten an. Das Emotion Wellfit Duschsystem von Hansa ist ebenfalls ein wahrer Hingucker und wirkt mit einer Funktion zur Warm-Kaltwasser-Behandlung muskelregenerierend und entspannend.

Ein weiterer Wellbeing-Trend ist der Einbau einer Infrarotkabinen-Dusche. Der positive Einfluss von Infrarotbehandlungen auf die Gesundheit ist unumstritten. Mit dem Einbau von Infrarotpaneelen kann man jetzt auch in der Dusche die angenehme und wohltuende Infrarotwärme genießen.

Kurzum: Der Duschbereich erfährt seit Jahren einen Aufschwung und wird zum Mittelpunkt bei der Badezimmerplanung. Hat er zuerst die Badewanne nahezu überflüssig gemacht und den gesellschaftlichen Usus vom Baden zum Duschen hin verschoben, so liegt der Fokus nun auf dem Zusatznutzen der verschiedenen Funktionen. „Smarte Features und technische Innovationen machen Wellness- und Gesundheitsanwendungen im hauseigenen Badezimmer möglich und heben das Thema Duschen auf die nächste Stufe.“ (Brian Robert)