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Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der Schönste im ganzen Land?

Sollten Sie sich gerade mit einem Badsanierung oder-neubau beschäftigen, stellt sich die Frage ob es ein maßgefertigter Spiegelschrank, ein Wandspiegel oder ein Badezimmerspiegel mit oder ohne Beleuchtung Ihr Bad schmücken sollen.

Um die Entscheidung zu erleichtern, hier ein kleiner Exkurs in die Welt der Spiegelbilder.

Optische Raumvergrößerung

Spiegel im Bad erfüllen nicht nur Ihren offensichtlichen Zweck, sie tragen auch erheblich zum Raumempfinden bei. Ein großer Spiegel, geschickt positioniert, reflektiert den Raum und vergrößert somit optisch dessen Ausmaße. Zudem spiegelt er Licht wider – sowohl Tageslicht als auch die künstliche Beleuchtung – und schafft auf diese Weise Helle und Weite im Raum. Wichtig dabei ist, dass der Spiegel so hängt, dass er nicht nur viel Licht auffangen und wiedergeben kann, sondern dass auch die vom Spiegelbild getroffene Fläche hell ist – dies erzielt den stärksten Effekt.

Qualitätskriterien: Spiegel ist nicht gleich Spiegel

Die meisten Spiegel bestehen aus einer Silber-Kupfer- oder einer Aluminium-Schicht, vor die eine Glasscheibe gesetzt wird. Für höherwertige Spiegel wird Kristallglas verwendet. Wer zudem Wert auf Splitterschutz legt, sollte einen Spiegel aus Sicherheitsglas verwenden. Dies ist insbesondere bei Familien mit kleinen Kindern empfehlenswert. Als Anhaltspunkt sind Spiegel meist zwischen zwei und sechs Millimeter dick. Je nach Größe ist es eine Abwägung zwischen Formstabilität, Bruchfestigkeit und Gewicht, die den Ausschlag für die Verarbeitung gibt. Bei Banovo legen wir bei allen Spiegelobjekten Wert auf die Langlebigkeit der einzelnen Bestandteile (Spiegelglas, elektronische Komponenten, Leuchtmittel). Der Fokus liegt auf der größtmöglichen Nutzbarkeit des Spiegels durch den Kunden. Die Ausleuchtung des Betrachters steht im Vordergrund. Denn die Spiegel in Ihrem neuen Bad sollen ja keine bloße Dekoration sein.

Spiegelschrank oder Wandspiegel

Der gute Allibert-Spiegelschrank der 70er Jahre ist zwar etwas aus der Mode gekommen -die Marke wurde übrigens nach diversen Insolvenzen mehrmals weiterverkauft. Aber das Prinzip hat nach wie vor seine Berechtigung. In einem modernen Spiegelschrank verschwinden diverse kleine Badutensilien auf höhenverstellbaren Ablagen. Einfach im Zugriff und nach außen hin trotzdem ordentlich aufgeräumt. Bei der Badrenovierung kann der Schrank auch unauffällig, wie im Bild gezeigt, in die Wand integriert werden, sodass er kein eigenes Objekt mehr darstellt.

Sollten Sie den Stauraum nicht unbedingt benötigen, bieten sich großzügige Wandspiegel an, die um Ablageflächen ergänzt werden können. In der hochwertigen Ausführung werden die Kanten der Spiegel durch ein spezielles Verfahren so abgerundet, dass sie sanft auslaufen und neben einer angenehmen Haptik auch einen weichen Übergang zur Wand bzw. dem Fliesenspiegel schaffen.

Abgesehen von den funktionalen Überlegungen gilt: Weiche Formen (z.B. abgerundete Keramiken) ergänzt ein Wandspiegel optimal, insbesondere, wenn dazu eine passende Beleuchtungslösung gewählt wird. Markante Einrichtungen, wie etwa markante Waschtische mit klar definierten Kanten, profitieren eher von einem Spiegelschrank der sich als zentrales Möbelelement präsentiert.

Unsere Badplaner haben eine riesen Auswahl verschiedener Spiegel und Lichtkonzepte in die Realität umgesetzt und kennen die Vor- und ggf. auch Nachteile bis ins Detail. Profitieren Sie bei der Badplanung von diesem Erfahrungsschatz und lassen Sie sich beraten.

Bilder:
Vero © Duravit AG; Banovo Sanierungsprojekt in München © Banovo GmbH; L-Cube © Duravit AG

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.