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Farbige Wände im Badezimmer

Badezimmer muten in den meisten Fällen nüchtern und weiß an. Das muss aber nicht sein! Mit einem Hauch Farbe lassen sich spannende und abwechslungsreiche Gestaltungskonzepte in den Raum holen, der bisher viel zu wenig Beachtung erfahren hat.

Meist kommen Farben erst durch Badmöbel oder Wandfarben ins Spiel. Die wenigsten entscheiden sich für kräftig-farbige Fliesen, so dominieren stets das altbekannte Weiß, gedeckte Beige- oder Grautöne und immer häufiger Anthrazit oder gar Schiefer den Fußboden.

Natürlich ist es richtig, dass sanfte Töne aus der Beigepalette ausgleichend wirken. Zur Ruhe kommen ist für viele das A und O im Badezimmer und sie entscheiden sich für sandfarbene Wände. Wenn sich dann noch Badmöbel in hellen Farben in die Raumwirkung einfügen, können gelungene Konzepte entstehen. Besonders weiße Badmöbel lassen beige Wände elegant aussehen. Das Badezimmer strahlt Wärme aus und erinnert an einen Strandtag.

Je nach Farbton verleihen Wände dem Raum eine andere Atmosphäre: und warum darf ein Badezimmer nicht auch durch Farbe munter machen? Schließlich ist es der erste Raum, den wir morgens betreten. Wachwerden wäre da doch ein schöner Nebeneffekt! Zarte Grün- oder Blautöne wirken frisch und machen munter. Besonders in Kombination mit weiß – egal ob in Möbelfronten oder der weißen Keramik – beginnen zarte Frühlingsfarben zu leuchten.

Blautöne in allen Nuancen dagegen wirken etwas schwerer und weniger jugendlich, beleben aber genauso. Sie strahlen Kühle und Klarheit aus und erneut profiliert sich eine Kombination mit weißer Einrichtung, welche die Wand zum Leuchten bringt. Passend dazu können Naturmaterialien, Hölzer, Strandgut, Hocker oder andere Accessoires und Möbel aus Holz den Raum abrunden. Leuchten aus schwarzem Metall machen den Raum zudem edel und schaffen einen Industrial-Look.

Sehr ausgefallen und unkonventionell dagegen zeigt sich Rot im Badezimmer. Rot wirkt royal, anmutig und in Kombination mit dunklem Holz, Schwarz oder gar goldenen Accessoires fast schon mondän. Auf jeden Fall aufregend, vielen aber doch zu extravagant. Kombiniert man das Rot mit weißen Möbeln und hellen Hölzern, wirkt es etwas gebändigter und besticht durch seine natürliche Wärme.

Dunkle Farben im Badezimmer setzen allerdings stets voraus, dass ein Fenster Tageslicht in den Raum lässt. Ist zu wenig Licht vorhanden, können diese Farbtöne schnell erdrücken. Ebenso kleine Räume sollten eher in helleren Farbtönen gehalten werden, um Luftigkeit zu erzeugen und den Raum nicht noch optisch zu verkleinern.

Zuguterletzt die Schwarzweiß-Kombination: In den 90er Jahren gern in Form von vertikalen Schachbrettern an gefliesten Wänden und Böden verortet, liegt die Farbkombination als solche doch stets im Trend. Wenn auch heute in etwas anderer Form. Was in Wohnzimmer und Küche begann, hat nun auch das Badezimmer erreicht: edle Einrichtungsstile mit schlichten Möbelformen, viel Weiß und ein wenig Schwarz. Ein paar Accessoires, schwarz-weiße Streifen, kleine Details. Besonders skandinavisches Design überzeugt durch schwarz-weiße Muster und angenehm-nüchterne Farbpaletten. Die Kontraste in solch einem Bad sind enorm, weiße oder schwarze Keramik verstärkt die Wirkung. Mit der Kombination kann man auf jeden Fall nichts falsch machen, schwarz und weiß sind und bleiben zeitlos-elegant.

(c) Bild von Villeroy&Boch

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.