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bronzefarbene Leitungen mit Brause

Entwicklung des Badezimmers – Der lange Weg zum Traumbad

Im Laufe der Geschichte hat sich das Gesicht des Bades stets verändert. Um zu verstehen, wie es zu heutigen Standards und Ansprüchen in unserem Badezimmer kam, muss man ein wenig in die Vergangenheit eintauchen.


Angefangen hat alles vermutlich bei den alten Griechen und Römern. Baden und Waschen waren in den frühen Hochkulturen schon sehr verbreitet. Größter Unterschied zum heutigen Wasserkult war wohl die öffentliche Zelebrierung dessen. Erst viel viel später wurde das Waschen, als Teil der Körperhygiene, in den privaten Bereich und hinter verschlossene Türen verlegt.


Von diesen verschlossenen Türen konnte man damals nur träumen. Die gesellschaftsweite Verbreitung von privaten Badezimmern begann erst in den 1950er Jahren. Bis dato wurde in Wannen oder Bottichen draußen, in Waschküchen oder in öffentlichen Bädern gebadet. Ein extra Zimmer, welches beheizt war und über einen Wasseranschluss verfügte, galt als unerreichbarer Luxus, den sich kaum jemand leisten konnte. Verglichen mit heutigen privaten Wellnessoasen einfach unvorstellbar. Über eine Badezimmersanierung nachzudenken scheint für uns völlig normal. Zwischen hunderten von Armaturen nach Design und Funktionalität zu wählen ebenso. Umso erstaunlicher sich einmal zu veranschaulichen, wie weit eigentlich der Weg zum Badezimmer in seiner heutigen Form war.


Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der erste Schritt in Richtung eines abgegrenzten Baderaumes getan: im sogenannten „Frankfurter Bad“ befand sich die Badewanne in einer Nische der Küche oder im Schlafzimmer und wurde mit einem Vorhang abgeschirmt. Die Goldenen 20er hielten dann, zumindest für die Wohlhabenden, kunstvoll verzierte Bäder mit Glas, Metall und Mosaiken bereit. Doch in den Nachkriegsjahren galt ein extra Badezimmer-Raum als absoluter Luxus, Ausstattung und Design waren dementsprechend unwichtig und zusammengesammelt. Im Zuge des Baubooms der 50er Jahre wurden Nasszellen verbaut, die den Anhängern kunstvoller Jugendstil-Bäder zweifellos ein Frevel gewesen sein müssen. Aber immerhin begann damit die Verbreitung privater Badezimmer innerhalb der eigenen Wohnung. In den 60er Jahren zog dann erstmals Technik ins Badezimmer ein: Thermostat, Einhandmischer, Whirlpool, Duschabtrennung und Bidet hießen die Innovationen. Innenliegende Bäder – der heutige Graus – galten als schick. Sie sparten Platz für die Wohnräume und waren dadurch sehr praktisch. Und endlich; die 80er Jahre brachten das Design ins Badezimmer: Eckbadewannen, freistehende Wannen, ja ganze Gäste-Bäder entstanden und Individualität begann ihren Feldzug in die Bäder der Welt.


Heute ist das Badezimmer fast schon zum Wohnraum mutiert. Persönliche Vorlieben werden vollends berücksichtigt, Gesamtkonzepte werden geplant um das persönliche Traumbad zu realisieren. Größe, Ausstattung und Design sind die wichtigsten Faktoren eines modernen Bades. Wellness und Erholung statt bescheidener Funktionalität. Barrierefreiheit, Technologie, Wassersparen, Weitläufigkeit, Individualität, Rituale. Es gibt viele Dinge, die das Bad heute erfüllen muss. Trends ließen sich zu jeder Zeit an Wohnräumen ablesen. Und heute steht der Mensch mehr als je zuvor im Mittelpunkt von Architektur und Gestaltung seiner Wohnräume. Die Zukunft wird die Rituale und Individualität des Einzelnen noch stärker in den Fokus rücken. Wir sind gespannt! Tun Sie mit uns den ersten Schritt und lassen auch Sie Ihr persönliches Traumbad realisieren!

(c) Bild von hansgrohe

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