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Digitales Badezimmer

Was wir von Smartphone und Tablet längst kennen, zieht nach und nach auch ins Badezimmer ein: Fingerwischen, Tippen, Streichen und andere Gestensteuerungen. Hebel- oder Drehbewegungen an Armaturen werden mehr und mehr verdrängt. Begonnen hat dieser Trend vor allem im öffentlichen Bereich, wo berührungslose Armaturenbedienung allein schon aus hygienischer Sicht besticht.

Im Zuge der Digitalisierung muss die gesamte Produktwelt im Badezimmerbereich neu überdacht werden. Rahmenbedingungen für Armaturen, Duschen oder Badewannen ändern sich durch neue Funktionen und Bedienmöglichkeiten. Möglich sind nicht mehr nur die konkrete Ansteuerung unterschiedlicher Wasseranwendungen und Individualfunktionen, sondern beispielsweise auch die Kombination unterschiedlicher Anwendungen, Steuerung aus der Ferne oder zum Beispiel eine komplexe Lichtsteuerung im Badezimmer. LED-Technik trägt gezielt zur Emotionalisierung eines Raumes bei. Bei Smart-Home Produkten geht es in erster Linie darum, immer mehr Komfort und einfacheres Wohlfühlen im Badezimmer zu ermöglichen. Natürlich erhöhen sich dadurch auch Sicherheit und Präzision. Überlaufende Badewannen wird es nicht mehr geben, dank Sensortechnik die das Badewasser – in Wunschtemperatur – zum gewünschten Füllstand einlässt. 

Der Knopfdruck ist die gängigste und ergonomischste Bedienmöglichkeit geworden, um das Wasser an- oder auszuschalten, die Strahlart einzustellen oder die Temperatur zu regeln. Elektronische Armaturen können beispielsweise Badewasser auf Knopfdruck konstant mit einer voreingestellten Wunschtemperatur einlassen. Flächen im Badezimmer werden darüber hinaus mehr und mehr das Material für potenzielle Funktionen, die das Bad komfortabler und sicherer machen. Hinter der Wand verlaufen elektrische Kontakte, Spiegelflächen bilden Informationen, Nachrichten oder Bilder ab und Glasflächen können mittels Sensoren auf Gesten oder Lichtverhältnisse reagieren, um die Beleuchtung anzupassen. Insbesondere Bodenflächen gelten als Garanten großen Fortschritts in der Sicherheit: Sensoren im Boden können jetzt schon registrieren, wenn eine ältere Person gestürzt ist. Aufgrund der gemessenen und als Sturz identifizierten Erschütterung wird dann ein entsprechender Notruf ausgelöst. 


Weitere technische Raffinessen und vor allem höherer Komfort lassen sich durch Apps problemlos integrieren. Das Badewasser schon vom Heimweg aus einlassen um Zeit zu sparen, die Heizung temporär und aus der Ferne regeln, den Wetterbericht vom Smartphone auf den Spiegel projizieren, Gesundheitsdaten checken. Unzählige Anwendungen sind im Badezimmer denkbar und vereinfachen den Alltag der Nutzer. Wie praktisch, wenn man aus dem Urlaub heimkehrt und das Badezimmer ist schon vorgeheizt ohne Nachbarn dies übertragen zu müssen. Vor allem die digitale Generation ist als Nutzergruppe bereits an technische Features im Alltag gewöhnt. Im Grunde sind es jedoch die älteren Menschen, für die mehr Sicherheit, Komfort und vor allem eine intuitive Bedienung technischer Geräte, Einbauten bzw. Armaturen entscheidend sind. 
 

(c) Bild von Dornbracht

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.