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Das kleine Bad

In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man auch aus kleinen Badezimmer-Grundrissen und wenig Platz Großes zaubern kann. Damit die Badsanierung gelingt.

Die Herausforderung

Ein kleines Badezimmer zu planen oder zu renovieren stellt man sich oftmals leichter vor, als einem großen Raum Charakter zu verleihen. Doch ausgerechnet das kleine Bad ist es, was selbst erfahrene Badplaner vor die größere Herausforderung stellt.

Die planerische Schwierigkeit im kleinen Bad liegt insbesondere in der Erzielung einer optisch größeren Raumwirkung. Es gibt verschiedenste Mittel, um diese zu erreichen. Ob Farben, Licht, Sanitärobjekte, Möbel, Fliesentyp oder Raumaufteilung; alle spielen mit herein. Doch das Konzept will ganzheitlich auf den Raum abgestimmt sein, nicht nur optisch groß wirken, sondern auch aus funktionaler Sicht eine optimale Raumnutzung ermöglichen und nebenbei noch ästhetisch sein! Ohne Profis lässt sich diese Aufgabe kaum meistern. Um maßgenau und schön zu planen, braucht es weitreichende Produktkenntnisse und Expertise im Bereich kleiner Raumlösungen.

Großzügige Räume bieten natürlich zahlreichere Möglichkeiten der Strukturierung des Raumes sowie seiner Ausgestaltung. Beengtheit bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass die Gestaltungsfreiheit beschränkt wird. Mit gestalterischen Tricks und intelligenten Lösungen lässt sich auch auf wenigen Quadratmetern ein Traumbad realisieren. Es sollten nur einige wichtige Dinge berücksichtigt werden, die wir im Folgenden zusammengefasst haben.

Tipps für die Gestaltung kleiner Bäder

1. Rechteckige Formen und Stauraum schaffen

Besonders geeignet für kleine Räume sind rechteckige Formen, weil sie sich in jede Ecke einfügen und weniger Platz beanspruchen. Generell kann man sich also bei der Auswahl von Sanitärobjekten und Möbeln auf diesen Grundsatz stützen.

Zudem bietet es sich an bei hohen Decken cleveren Stauraum in Form von Hochschränken zu schaffen. Ebenso gibt es verschiedene Nischenschränke, die mit Schiebetüren versehen besonders platzsparend sind.

2. Maßangepasste Objekte

Speziell für kleine Räume gibt es Sanitärobjekte und Badmöbel mit reduzierten Maßen. Man sollte sich also unbedingt über Compact-Wand-WC’s mit verkürzter Ausladung, Miniwaschbecken, sowie angepasste Waschbeckenunterschränke informieren.

Auch die Kombiwanne bietet eine gute Möglichkeit, um in einem kleinen Raum Dusche und Badewanne unterzubringen. Soll sowieso nur eine Dusche installiert werden, bieten sich 5-eckige Duschwannen besonders an, da sie viel mehr Platz bei wenig Raumeinnahme bieten. Als platzsparende Lösung können ebenso flache Duschsäulen, flache Armaturen, Unterputzarmaturen, flache Heizkörper oder integrierte Wanneneinläufe verbaut werden.

Standardabmessungen vor und neben einem Sanitärobjekt sollten jedoch unbedingt eingehalten werden, um genügend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten und den Raum nicht zu überladen, was optisch wiederum Enge erzeugen würde.

3. Die Optik beeinflussen

Ein altbekannter Trick ist die großflächige Verspiegelung von Wänden, Türen oder Schränken, um den Raum optisch zu vergrößern. Ein großer Spiegelschrank kann tatsächlich Wunder wirken.

Aber auch helle Wände und Böden bzw. Decken sind wichtig, um den Raum luftig erscheinen zu lassen. Die konsequente Verwendung einheitlicher Materialien sorgt für Ruhe. Genauso ist es mit den Fliesen: großformatige Fliesen mit vergleichsweise weniger Fugen als kleinformatige Fliesen erzeugen optische Ruhe durch Homogenität und strecken die Wände. Eine ebenerdige Duschwanne in Fliesenfarbe lässt die gesamte Bodenfläche homogen erscheinen und vergrößert den Raum merklich.

Gestaltet man die Stirnseite des Raumes farbig bzw. platziert dort einen Waschtisch in Akzentfarbe rutscht dieser optisch in die Tiefe und streckt so den Raum. Wirkungsvoll ist es auch, die Badewanne in schmalen Räumen an der Stirnseite quer zu stellen. Ebenso wie auf seitliche Wände gerichtetes Licht verbreitert dies den Raum.

Zuletzt sollte bei der Duschabtrennung darauf geachtet werden, dass sie transparent und rahmenlos ist um nicht unnötig optische Barrieren zu erzeugen. Schwenkbare Modelle können zudem tatsächlich für mehr Bewegungsfreiheit im Raum sorgen.

All diese Tipps sind natürlich nicht universell anwendbar und es muss im Einzelfall entschieden werden, welche Planung die höchste Funktionalität und Ästhetik erzielt. Wir unterstützen Sie gern unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche! Unsere Leistungen finden Sie hier.

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.