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Barrierefreies Badezimmer und Förderung

Bei dem Ausdruck Barrierefreiheit denkt man zunächst einmal an "alte Menschen" oder "behindertengerecht". Puristische Fliesen und Einrichtung, zweckgemäß statt schön. Das klingt zwar praktisch aber alles andere als ansehnlich. Dabei ist ein barrierefreies Badezimmer heute keine Besonderheit mehr. Kann Luxus und Design auch barrierefrei sein? Diese Frage haben wir uns gestellt. Und die Antwort lautet JA! Wir zeigen Ihnen wie dies möglich ist. Jetzt räumen wir erstmal mit den Vorurteilen auf, erklären was zu einem barrierefreien Badezimmer dazu gehört und warum Sie auch erwägen sollten bei der Badezimmersanierung die Barrierefreiheit gleich mit zu berücksichtigen.

Was ist ein barrierefreies Badezimmer?

Von einem barrierefreien Badezimmer spricht man dann, wenn ein Badezimmer altersgerecht oder sogar behindertengerecht gestaltet wird. Hierzu gehören beispielsweise bodengleiche Duschplätze oder ausreichend Bewegungsraum. Bei der Badezimmersanierung sollte man unbedingt die verschiedenen Möglichkeiten des barrierefreien Umbaus beachten, damit man möglichst lange Freude an dem neuen Badezimmer hat.

Barrierefreies Badezimmer in neuem Design

Natürlich geht das. Keine Sorge. Sie müssen sich heute kein steriles Krankenhausbadezimmer vorstellen. Im Design und in der Technik hat sich einiges verändert. Bodengleiche Duschen sind eben nicht nur barrierefrei, sie liegen auch gerade voll im Trend. Das barrierefreie Badezimmer wird alltagstauglich und die Grenze zwischen normal und barrierefrei verschwimmt zusehends. Viele renommierte Sanitärmarkenhersteller haben sich inzwischen mit dem Thema befasst und bieten verschiedene altersgerechte Lösungen an.

Profitieren Sie von der Förderung für altersgerechten Umbau

Ein sehr interessantes Förderprogramm bietet die KFW Bank an. Sie fördert den Umbau zu einem barrierefreien Badezimmer mit einem Zuschuss von bis zu 8% wenn bestimmte Spielregeln beachtet werden: Zunächst sind gewisse Bewegungsflächen für das barrierefreie Badezimmer einzuhalten. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst:

Die erforderliche Größe für einen barrierefreien Sanitärraum beginnt ab 1,80 m x 2,20 m. Vor den Sanitärobjekten müssen Bewegungsflächen von mindestens 0,90 m Breite und 1,20 m Tiefe eingehalten werden. Diese Bewegungsflächen dürfen sich allerdings auch überlagern. Sanitärobjekte müssen mindestens 25 cm von der Wand oder einem anderen Sanitärobjekt entfernt sein. Die Dusche muss bodengleich sein und mit rutschfestem Bodenbelag versehen sein. Badewannen dürfen höchstens eine Einstiegshöhe von 0,50 m aufweisen. Alternativ können auch Badewannen mit Türeinstieg verwendet werden.

Auch diese Zuschüsse könnten Sie interessieren

  • Bei entsprechender Pflegestufe beteiligen sich beispielsweise die Pflegekassen am Umbau von bestimmten Projekten wie barrierefreien Duschen oder höhenverstellbaren WC's.
  • Krankenkassen übernehmen Kosten für Hilfsmittel wie Duschstühle oder Haltegriffe wenn diese vom Arzt verschrieben werden und der Antrag auf Kostenübernahme im Voraus eingereicht wird.
  • In einigen Bundesländern gibt es außerdem Landesförderprogramme, die man unter Umständen in Anspruch nehmen kann. Beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt es mehr Informationen zu diesem Thema.


(c) Bild von Villeroy und Boch

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.