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Wassersparen mit Duschbrausen

Effiziente Duschköpfe können den Wasserverbrauch um ein Vielfaches reduzieren. Durch Beimischung von Umgebungsluft kann der geringere Wasserdurchfluss relativ gut ausgeglichen werden, sodass keinerlei Einbußen beim Wasserdruck zu machen sind. Durch verringerte Wasserdurchflussmengen werden analog auch die Energieverbräuche zur Erhitzung des Wassers gesenkt. Diese recht unkomplizierte Methode ermöglicht es einfach Kosten zu sparen.

Im Folgenden sollen verschiedene Techniken zum Wassersparen mittels des Duschkopfes vorgestellt werden.

Bei der Düsenstrahlbrause wird das Wasser nicht zerstäubt, aufgrund der Geometrie der Brause jedoch sehr schnell beschleunigt. Eine Düse vermengt das Wasser mit Luft, welches dann durch den Brausenkopf stößt. Danach wird es weiter durch die Strahlscheibe geleitet, wo ganz kurz ein Vakuum entsteht. Dieses zerhackt die entstehenden Wassertropfen. Wird der Unterdruck zu groß, zieht die Duschbrause wieder Luft. Dieser Kreislauf verursacht einen pulsierenden Wasserstrahl mit großen Tropfen. Zudem wird versprochen, dass die Kalkentstehung erschwert wird, da die hohe Beschleunigung des Wassers sowie der Vakuumimpuls eine ständige Druckreinigung der Düse gewährleisten.

Bei der Düsentechnik wird Wasser durch mehrere Düsen beschleunigt und fein zerstäubt. Sehr kleine Tropfen entstehen, die stärker spritzen, in Summe jedoch ein größeres Volumen bilden, was eine Massagefunktion beim Duschen ermöglicht.

Bei der Wirbelkammertechnik wird in jedem Wassertropfen eine Luftblase eingeschlossen. Der Wasserstrahl wirkt voller, da die Tropfen größer sind. Die Wirbelkammer, durch die das Wasser geleitet wird, erzeugt einen rotierenden Wasserwirbel im Brausenkopf und die Sogwirkung des Wirbels saugt zusätzlich Luft in den Brausenkopf. Dort bildet sich Schaum aus dem Wasser-Luft-Gemisch, welcher durch die Brausenlöcher austritt und den Duschenden in Form von Wasserblasen benetzt.

Eine weitere Technik der Wasserspardusche sind Durchflussreduzierer. Diese Bauteile verkleinern den Rohrquerschnitt und damit die Wasserdurchflussmenge. Maßnahmen zur Druckerhöhung aufgrund der geringeren Wasserdurchflussmenge und dem geringeren Wasserdruck gibt es bei Durchflussreduzierern jedoch nicht und man muss mit einem schwachen Duschstrahl leben. Oben genannte Brausentechnologien sind daher wesentlich vorteilhafter.

(c) Bild von Grohe

* Durchschnittliche Ersparnis beim Kauf der Badausstattungsprodukte gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis des Herstellers.