Komplette Badsanierung
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Ausstattung

Egal ob Sie Inspiration für Ihre Dusche, Badewanne, WC, Bidet, Urinal oder Waschtisch suchen - wir geben Ihnen einen Überblick über Ihre vielfältigen Möglichkeiten.

Beispiele für Sanitärmodelle:

  • Dusche: Eck-, Rund-, Nischen-, Walk-in-, Faltbare Dusche
  • Badewanne: Eck-, Dusch-, Großraum-, Freistehend-, Raumspar-, Whirlwanne
  • WC: Stand-, Wand-, Flach-, Tiefspüler
  • Bidet und Urinal
  • Waschtisch: Hand-, Aufsatz-, Einbau-, Unterbau-, Doppelwaschtisch
  • Armatur: Mischbatterie, Einhebelmischer, Batterie

Den Preis für Ihr Traumbad bestimmen Sie

Die Kosten für ein neues Bad variieren je nachdem für welche Produkte und welchen Leistungsumfang Sie sich entscheiden. Der Gesamtpreis hängt von diesen 5 Faktoren ab:

  • Größe
  • Funktionsbereiche
  • Ausstattungsniveau
  • Rohre & Leitungen
  • Handwerksleistungen

Ausstattung

Eine Badsanierung ist ein kostspieliges Unterfangen, das man im besten Fall nur einmal in seinem Leben plant. Daher ist es wichtig, dass Sie einen Überblick über Ihre vielfältigen Möglichkeiten haben. Jedes Sanitärobjekt gibt es passend zu Ihren Bedürfnissen, wir zeigen Ihnen wonach Sie suchen.

Die Dusche

Wünschen Sie sich eine Dusche in Ihrem neuen Badezimmer, eventuell in Kombination mit einer Badewanne, haben Sie verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung:

  • Eck-, Runddusche: Bei diesen beiden Arten der Dusche, befindet sich klassisch in Rechteck-Form oder abgerundet die Duschkabine an zwei Wänden des Badezimmers eingefügt. In Verbindung mit Schiebetüren stellen diese Modelle eine platzsparende und beliebte Möglichkeit der Ausstattung für kleine Bäder dar. 
  • Nischendusche: Finden sich im Raum ungenutzte Nischen, können diese drei Seitenwände des Bades für den Duschbereich genutzt werden, indem Schiebe- oder Flügeltüren an der vierten Wand angebracht werden.
  • Walk-in-Dusche: Ebenerdig und barrierefrei ohne Duschwanne und Türen, eignet sich die Walk-In-Dusche vor allem für Bäder mit viel Platz oder bei körperlichen Beeinträchtigungen. 
  • Faltbare Dusche: Bei sehr kleinen oder Schlauchbädern eignet sich optimal das Prinzip der Dusche in U-Form. An einer Wand des Raumes wird in Verbindung mit faltbaren Seitenwänden und Türen ein vollwertiger Duschbereich. So kann die Dusche fast unsichtbar in den Raum integriert werden, ohne kostbaren Platz einzunehmen. 

Die Badewanne

Wie auch bei der Ausstattung des Duschbereich haben Sie im Bezug auf die Badewanne eine Vielzahl an Möglichkeiten. Diese große Auswahl beginnt bereits bei der Wahl des Materials, das verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringt. Grundsätzlich können Sie aus folgenden Materialien wählen: 

  • Acryl: Geringer Wärmeverlust des Wassers
  • Stahl: Langlebig
  • Holz: Besondere Optik
  • Naturstein: Hochwertigkeit
  • Mineralguss: Langlebig, geringer Wärmeverlust des Wassers

Je nach Platz und Anforderungen gibt es klassische Wannenmodelle bis hin zur Wellness-Variante:

  • (Recht-)Eckwanne: Das Modell ist der Klassiker der Badewannen. Sie wird meist an zwei Seitenwänden im Bad integriert und ist oft rechteckig oder abgerundet in der Form.
  • Duschbadewanne: Diese Wanne bietet eine Kombination aus Wanne und Dusche, deren Einstieg durch eine integrierte Tür auslaufsicher geschlossen wird. Sie ist daher besonders für Kinder und ältere Menschen geeignet.
  • Großraumwanne: In ihr finden mehrere Badteilnehmer Platz. Beliebt ist hier die runde oder ovale Form.
  • Freistehende Wanne: Diese schicke Art der Badewanne ist in einem Raum ab 12 qm empfehlenswert.
  • Raumsparwanne: Durch die nach unten schmaler zulaufende Form kann in kleinen Bädern wertvoller Platz gespart werden.
  • Whirlwanne: Mit dieser Wannenart kommt das Spa zu Ihnen nach Hause. Massagedüsen und Lichtvariationen prägen diese Wellnesswanne.

Das WC

Die Toilette ist vermutlich das meistgenutzte Objekt im Badezimmer, wodurch die Auswahl des Modells gut überdacht werden sollte:

  • Stand-WC: Es stellt die klassische Art der Toilette dar, die aber aufgrund des Reinigungsaufwands und der Optik immer weniger gewünscht wird.
  • Wand-WC: Optisch, vor allem in Verbindung mit einem in der Wand versteckten Unterputz-Spülkasten, erfreut sich das wandhängende WC zunehmender Beliebtheit. Um hierbei die Reinigung noch einfacher zu gestalten, empfiehlt sich ein spülrandloses Wand-WC. 

Je nach besonderer Anforderung kann man zudem aus einem Flach- und einem Tiefspüler-Modell wählen. In einerm Flachspüler-WC befindet sich eine Zwischenstufe, die bei Bedarf zum Beispiel bei einer notwendigen Stuhlkontrolle diesen auffängt. Nachteil ist hierbei der zusätzliche Putzaufwand und der Geruch. Bei einem Tiefspüler-WC wird weniger Wasser verbraucht, es entsteht weniger Geruch und Putzaufwand, dafür kann es zu Wasserspritzern beim Geschäft kommen.

Bidet und Urinal

Seltener im Badezimmer findet man Varianten von Bidet und Urinal. 

Das Bidet, eine Art kleineres Waschbecken in Bodennähe, eignet sich für das Waschen einer Vielzahl an Körperteilen. Ähnlich dem WC gibt es dabei Wand- und Stand-Modelle.

Speziell für den Mann gibt es noch das Urinal, wahlweise mit oder ohne Deckel für einen dezenteren Look. Ein großer Vorteil gegenüber der Standard-Toilette bietet der sehr geringe Wasserverbrauch.

Der Waschtisch

Wie bei Badewannen, ist das Angebot des Waschtischs, bzw. des Waschbeckens schier unendlich. Die Wahl sollte aber sorgfältig getroffen werden, stellt er das wohl meistgenutzte Sanitärelement im Bad dar. Zähne putzen, Hände waschen, schminken, sowie die sonstige Körperpflege wird den Tag über hier erledigt. Besonders wichtig ist dabei die Auswahl der Substanz, welche nicht nur den Reinigungsaufwand oder die Beständigkeit, sondern vor allem die Optik des Bades prägt.

Klassische Materialien sind zum Beispiel Acryl und Keramik, wo hingegen Beton, Glas, Naturstein, Mineralguss und Holz zu den optisch auffallenderen Varianten zählen.

Folgende Waschtisch-Modelle erfreuen sich hoher Beliebtheit und werden am meisten verbaut:

  • Handwaschtisch: Für sehr kleine Bäder wie ein Gästebadezimmer und ausschließlich zum Hände waschen eignet sich diese platzsparende Variante. 
  • Aufsatzwaschtisch: Dieser Waschtisch befindet sich auf einer Trägerplatte, bzw. auf/ teilweise in einem Unterschrank angebracht. Er sieht schön aus, ist aber reinigungsintensiver als ein Einbauwaschtisch.
  • Einbau-/Unterbauwaschtisch: Hierbei handelt es sich um die Variante, die entweder von oben oder von unten plan an einer Trägerplatte befestigt wird.
  • Doppelwaschtisch: Dieses Modell bietet sich vor allem für größere Haushalte und Bäder an.

Die Form eines Waschtischs reicht von oval zu rund bis hin zu eckig für kleine Bäder und kennt keine Grenzen. Zudem kann dabei die Auswahl getroffen werden, ob der Waschtisch mit oder ohne Überlaufschutz, sowie ohne oder mit Löchern für die Armatur sein soll. Neben der Funktion ist die Optik des Waschtisches für das Bad maßgeblich.

Die Armaturen

Grob lassen sich die Armaturen im Bad in drei Varianten aufgliedern:

  • Mischbatterie (Zweigriffarmatur): Kalt- und Warmwasserhahn sind hierbei getrennt voneinander zu bedienen und liefern einen hohen Wasserverbrauch bis zur gewünschten Wassertemperatur. 
  • Einhebelmischer: Ein Griff sorgt für die die richtige Temperatur und Wasserflussmenge. Der Wasserverbrauch ist hierbei geringer als bei einer Mischbatterie. Technische Highlights bieten zum Beispiel eine Heißwassertemperaturkontrolle, Volumenstopp und eine berührungsfreie Sensortechnik.
  • Thermostat: Hierbei handelt es sich um ein Armaturensystem mit zwei Steuereinheiten, die getrennt voneinander für die richtige und vor allem konstante Temperatur und einen gleichmäßigen Wasserfluss sorgen. Auch hierbei liefert die Heißwassersperre einen innovativen Verbrüh-Schutz. 

Alle Armaturen können mit Auf- oder Unterputz an eine Wand oder auf eine Konsolenplatte installiert werden.

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