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Badezimmer heizen – die beste Heizung für das Bad

Im Bad darf es gerne angenehm warm sein. Besonders morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen nutzen wir das Badezimmer. Manchmal sind wir dabei nur mit einem Handtuch bekleidet. Mit der richtigen Heizung im Bad können wir dafür sorgen, dass dieser besondere Raum mehr Komfort bietet. Dafür stehen mehrere technische Optionen und gestalterische Möglichkeiten offen. Zur besseren Orientierung haben wir für Sie diesen übersichtlichen Ratgeber gestaltet.

Hier bei Banovo sind wir auf Badsanierung aus einer Hand spezialisiert. Die Frage, wie Bäder am besten beheizt werden können, taucht in unseren Renovierungsprojekten regelmäßig auf. Die Behaglichkeit spielt eine große Rolle. Aber es geht auch um die Frage, wie sich eine Badheizung optisch in den Raum einfügt. Veraltete Heizkörper können in einem modern gestalteten Bad deplatziert wirken. Nicht zuletzt kostet Heizen im Bad wertvolle Energie, mit der wir schonend umgehen möchten. Falls Sie hierzu Fragen haben, können Sie uns auch direkt persönlich kontaktieren. Ansonsten hoffen wir, Ihnen mit den folgenden Tipps gut weiterhelfen zu können.

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Stand: 10.12.2020
Inhaltsverzeichnis

Wie warm soll es im Bad sein?

Weil wir im Bad auch nackt oder spärlich bekleidet aktiv sind, liegt die Wohlfühltemperatur hier etwas höher als in anderen Räumen einer Wohnung. Temperaturen von 21 bis 24 Grad dürfen es gerne sein – hierbei spielen natürlich auch persönliche Vorlieben eine Rolle. Um diese Grundwärme zu erzeugen, werden zumeist Heizkörper gewählt, die an die Zentralheizung im Gebäude angeschlossen sind und in denen warmes Wasser zirkuliert. Das warme Wasser durchströmt die Heizung und gibt Wärme an die umgebende Luft im Badezimmer ab. Arbeitet das zentrale Heizsystem effizient, profitiert davon auch der Energieverbrauch im Bad.

Heizen schützt auch vor Schäden

Neben der Behaglichkeit dient das Heizen im Bad auch dem Schutz vor Schimmel und übermäßiger Feuchtigkeit. Denn im Gegensatz zu allen anderen Räumen in einer Wohnung ist die Luft im Badezimmer auch regelmäßig feucht. Wenn wir ein Wannenbad einlassen oder duschen, steigt die Luftfeuchtigkeit im Badezimmer an. Das ist sehr leicht am angelaufenen Badspiegel abzulesen, auf dem sich Kondenswasser bildet. Durch das Heizen erzeugen wir ausgleichende warme Luft, die mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Badezimmer heizen im Jahresverlauf

Während der Sommermonate kann es gut sein, dass ein Bad keine Grundheizung benötigt. Hier kann es komfortabel sein, durch ergänzende elektrische Heizkörper genau dann die Temperatur zu heben, wenn Sie das Bad morgens oder abends nutzen. Dagegen ist es in den Wintermonaten empfehlenswert, das Bad nicht auskühlen zu lassen. Erstens dauert es länger, bis ein ausgekühltes Bad warm wird und zweitens bleibt das Bad somit auch im Winter besser vor Schäden durch Feuchtigkeit oder Schimmel geschützt. Damit sparen Sie nicht nur wertvolle Energie, sondern auch mögliche Reparaturkosten für die Mängelbeseitigung. Besonders im Bad ohne Fenster kann Schimmel durch fehlerhaftes Heizen und Lüften leicht auftreten.

Welche Heizung ist für ein Badezimmer am besten?

Für behagliche Wärme im Bad gibt es verschiedene Lösungen. Technisch unterscheiden sich die Systeme vor allem dadurch, wie sie installiert werden und ob sie mit Strom oder Warmwasser arbeiten. Wir stellen Ihnen hier die häufigsten Heizungen vor anhand der Vorteile und möglichen Einschränkungen.

Fußbodenheizung

Die Wärme einer Fußbodenheizung steigt gleichmäßig verteilt über die gesamte Bodenfläche nach oben. Es gibt warmwassergeführte und elektrische Varianten. Am weitesten verbreitet ist jedoch die Warmwasserfußbodenheizung, die für die Grundwärme im Badezimmer sorgt. Installiert wird die Fußbodenheizung durch das Einbetten in einen speziellen Estrich. Der große Vorteil dieses Heizungstyps ist der große Komfort eines warmen Fußbodens, der beim Barfußlaufen direkt spürbar ist. Allerdings sind Fußbodenheizungen träge und benötigen eine lange Vorlaufzeit. Deshalb werden sie oft mit elektrischen Heizkörpern kombiniert.

Badheizkörper und Handtuchheizkörper

Der Klassiker unter den Badheizungen sind Heizkörper, die an die Zentralheizung angeschlossen sind. Alternativ zu den Rippenheizköpern gibt es inzwischen eine große Vielfalt an Röhrenheizkörpern und Flachheizkörpern, die sich schlank an die Wand schmiegen. In kleineren Bädern können solche Systeme bereits ausreichen, um den Raum zu wärmen. Eine Speziallösung sind elektrisch betriebene Handtuchheizkörper, die in größeren Bädern häufig in Kombination mit einer Fußbodenheizung vorkommen. Eine innovative Lösung stellen Designheizkörper dar, die während der Heizperiode mit Warmwasser und darüber hinaus auch mit Strom betrieben werden können.

Infrarotheizung

Eine weniger bekannte Variante der Beheizung stellt die Infrarotheizung dar. Sie eignet sich allerdings eher zum punktuellen Heizen als zur Erwärmung eines ganzen Raumes. Dafür lässt sie sich jedoch flexibel positionieren, beispielsweise auch hinter einem Spiegel. Das Aussehen ist damit individuell und die Heizung dient neben ihrer eigentlichen Funktion auch der visuellen Gestaltung des Raumes. Die Infrarotheizung eignet sich auch besonders zum Nachrüsten, weil kein Eingriff in den Bestand (Estrichöffnung o.ä.) durchgeführt werden muss. Weil auch dieser Heizungstyp mit Strom betrieben wird, können die Betriebskosten höher liegen als für die wassergeführten Systeme.

Wand- und Deckenheizung

Neben dem Fußboden gibt es eine weitere Möglichkeit der Flächenheizung: die Wand- und Deckenheizung. Kommt der Boden nicht infrage, sind Wände und Decken gerade bei Renovierungen eine Option. Eine Deckenheizung eignet sich besonders, wenn Wände komplett möbliert sind und die Wärme hemmen würden. Noch dazu gilt die Deckenheizung als gesund, weil es durch geringere Luftzirkulation zu geringeren Staubaufwirbelungen im Raum kommt. Wandheizungen eigenen sich auch für partielles beheizen, etwa um nasse Fugen im Duschbereich schneller trocknen zu lassen.

Badheizkörper als Designobjekte

In den vergangenen Jahren ist es immer mehr Herstellern gelungen, Badheizungen in Designobjekte zu verwandeln. Gleichzeitig gibt es inzwischen auch viele Badezimmer ohne sichtbare Heizlösung – weil sich Fußbodenheizungen und andere Flächenheizungen eben geschickt durch den Einbau in Estrich oder hinter Wände verbergen lassen. Wo zusätzlich noch Heizkörper verbaut werden, kommen inzwischen auch elegante, schmale oder auch dezent gefärbte Designheizkörper zum Einsatz.

Große Vielfalt an Farben und Formen

Bezüglich der Kosten sind Designheizkörper für das Bad in der Regel teurer als klassische Modelle. Dafür lassen sie sich teilweise auch zusätzlich als praktische Handtuchwärmer nutzen. Modelle in Weiß, Schwarz, Anthrazit, Silber oder Grau können außerdem in das Farbkonzept integriert werden, das dem gesamten Bad zugrunde liegt. Auch die Formenvielfalt nimmt stetig zu: Neben runden, geschwungenen oder eckigen Röhren gibt es auch Varianten mit flächigen Heizpaneelen.

Fazit: Die optimale Heizung für das Bad planen

Um die richtige Wahl zu treffen ist es wichtig, räumliche Gegebenheiten und persönliche Vorlieben abzugleichen. Gerade in Bezug auf die Heizung im Badezimmer ist es gut, sich vorab mit einem Experten zu beraten. Darüber hinaus sollten nur Profis eine Badheizung installieren. Fehlerhaft verbaute Systeme können für Frust und hohe Reparaturkosten sorgen. Im Rahmen einer Badsanierung ist es hingegen möglich, die richtige Heizung zu wählen und perfekt in ein stimmiges Gesamtkonzept zu integrieren. Wenn Sie noch nach der richtigen Lösung für Ihr Bad suchen – kontaktieren Sie uns gerne gleich jetzt!

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